Hausparty / Sponsorenparty, Veranstaltungsformat im Haus Harig, Sommer, 2026, 99. Geburtstag

  1. Ausgangspunkt und Idee

Die „Hausparty“ bzw. das Veranstaltungsformat im Haus Harig soll den 99. Geburtstag als Anlass nutzen, um einen niederschwelligen, zugleich aufmerksamkeitsstarken Auftakt für die Jubiläumsjahre zu schaffen.

Ziel ist es, das Haus als symbolischen Ort stärker sichtbar zu machen und gleichzeitig potenzielle Unterstützer (Sponsoren, Partner) für zukünftige Projekte zu gewinnen.

Ein zentrales Element ist dabei auch das Storytelling rund um den Ort selbst sowie die Verbindung von persönlicher, literarischer und regionaler Geschichte.

  1. Zielsetzung
  • Gewinnung von Sponsoren und Unterstützern für das Jubiläumsjahr 2027
  • Sichtbarmachung des Hauses Harig als kultureller Ort
  • Aufbau von medialer Aufmerksamkeit (SZ, SR etc.)
  • Positionierung der Gesellschaft als aktiver, vernetzter Akteur
  • Schaffung eines Formats mit Wiedererkennungswert für kommende Jahre
  1. Maßnahmen und Umsetzung
  • Entwicklung eines Einladungskonzepts für Sponsoren (Rolf Strauß)
  • Gestaltung eines begleitenden Layouts (Susanne Diemer)
  • Prüfung und Abstimmung zur „Vignettierung“ des Hauses (inkl. Sicherheitsaspekte, Klärung durch Lukas Harig)
  • Ansprache potenzieller Sponsoren (z. B. regionale Unternehmen)
  • Medienarbeit und Begleitung (SZ, Saarländischer Rundfunk)
  • Einbindung der Stadt Sulzbach (Kontakt über Bürgermeister Michael Adam)
  • Abstimmung mit bestehenden Vereinsstrukturen und Partnern
  1. Zeitplan
  • März 2026: Konzeptklärung und Abstimmung im Vorstand
  • Frühjahr/Sommer 2026: Ansprache Sponsoren und Partner
  • Herbst 2026 / 99. Geburtstag: Durchführung der Veranstaltung
  1. Finanzierung
  • Ziel: externe Sponsoren
  • Ergänzend: Sachleistungen und Eigenmittel
  • Prüfung kommunaler Unterstützung
  1. Nachhaltigkeit und Wirkung
  • Aufbau eines tragfähigen Formats für wiederkehrende Veranstaltungen
  • Stärkung der öffentlichen Wahrnehmung des Hauses
  • Grundlage für größere Jubiläumsformate 2027

Lesezug (Saarbahn / öffentlicher Raum)

  1. Ausgangspunkt und Idee

Der „Lesezug“ ist ein öffentlich sichtbares Kulturprojekt im Nahverkehr, das Literatur von Ludwig Harig in den Alltag der Menschen bringt. Ein Zug der Saarbahn soll temporär als literarischer Raum gestaltet werden.

Die Idee verbindet Literatur, Mobilität und Öffentlichkeit und nutzt den Anlass des 100. Geburtstags sowie das 30-jährige Jubiläum der Saarbahn (2027).

  1. Zielsetzung
  • Niedrigschwelliger Zugang zu Literatur im öffentlichen Raum
  • Sichtbarkeit von Ludwig Harig im Alltag der Region
  • Ansprache neuer und jüngerer Zielgruppen
  • Starke mediale und kommunikative Wirkung
  • Verbindung von Kultur, Verkehrsbetrieb und regionaler Identität
  1. Maßnahmen und Umsetzung
  • Entwicklung eines Gestaltungskonzepts für den Zug (Texte, Audio, visuelle Elemente)
  • Ansprache der Saarbahn (Vorstandsebene)
  • Einbindung von Medienpartnern (SR, SZ)
  • Kooperation mit Schulen (z. B. Theodor-Heuss-Schule Sulzbach)
  • Beteiligung von Schüler:innen (Texte, Lesungen, Beiträge)
  • Redaktionelle und kommunikative Begleitung
  • Abstimmung mit weiteren Jubiläumsaktivitäten der Saarbahn
  1. Zeitplan
  • 2026: Konzeptabstimmung und Partnergewinnung
  • 2026–2027: Entwicklung und Umsetzung
  • 2027: Durchführung im Jubiläumsjahr
  1. Finanzierung
  • Mögliche Kooperation mit Saarbahn (Sachleistung/Projektpartnerschaft)
  • Öffentliche Förderung und/oder Sponsoring
  • Unterstützung durch Medien- und Bildungspartner
  1. Nachhaltigkeit und Wirkung
  • Modellprojekt für Kultur im öffentlichen Raum
  • Übertragbarkeit auf andere Linien oder Städte
  • Stärkung der Wahrnehmung Harigs über klassische Literaturkreise hinaus

Hauskonzert zum 100. Geburtstag

  1. Ausgangspunkt und Idee

Ein musikalisch-literarisches Hauskonzert mit Liedern auf Texte von Ludwig Harig (z. B. durch Hans Bollinger und Mitwirkende) soll als kultureller Höhepunkt im Jubiläumsjahr dienen.

Das Format verbindet Musik, Literatur und Performance und knüpft an bestehende Netzwerke sowie frühere Ideen (z. B. „Begegnung auf der Grenze“) an.

  1. Zielsetzung
  • Künstlerische Würdigung des Werks Harigs
  • Verbindung von Literatur und Musik
  • Öffentlichkeitswirksames Veranstaltungsformat
  • Nutzung bestehender Fördermittel und Kooperationen
  • Integration in größere Jubiläumsaktivitäten (z. B. 1. Mai Bezug, thematische Abende)
  1. Maßnahmen und Umsetzung
  • Terminfindung (mögliche Freitage: 16.10., 30.10., 13.11.)
  • Abstimmung mit Mitwirkenden (Hans Bollinger, Gruppe Espe etc.)
  • Klärung des Veranstaltungsortes (Haus Harig oder alternativer Ort)
  • Abstimmung mit Kooperationspartnern (z. B. Begegnung auf der Grenze)
  • Einbindung musikalischer und ggf. filmischer Elemente
  • Organisation von Technik, Raum und Ablauf
  1. Zeitplan
  • 2026: Konzept- und Terminklärung
  • Herbst 2026: Durchführung als Pilot- oder Auftaktveranstaltung
  • 2027: mögliche Wiederaufnahme oder Erweiterung
  1. Finanzierung
  • Kombination aus Eigenmitteln, Fördermitteln und Partnerbeiträgen
  • Prüfung vorhandener Mittel bei Kooperationspartnern
  • Sponsoringoptionen
  1. Nachhaltigkeit und Wirkung
  • Aufbau eines wiederholbaren Konzertformats
  • Verbindung von Musikszene und literarischem Erbe
  • Erweiterung des Netzwerks der Gesellschaft

Veranstaltungen in der Stadtbücherei (Salzbrunnenhaus)

  1. Ausgangspunkt und Idee

Die Stadtbücherei im Umfeld des Salzbrunnenhauses soll als niedrigschwelliger Veranstaltungsort für Lesungen, Gespräche und kleinere Formate dienen.

Durch die gute Zugänglichkeit eignet sich der Ort besonders für regelmäßige Veranstaltungen und Kooperationen.

  1. Zielsetzung
  • Etablierung eines festen Veranstaltungsortes in Sulzbach
  • Kontinuierliche Sichtbarkeit des Vereins
  • Ansprache breiter Zielgruppen
  • Einbindung lokaler Netzwerke und Partner
  • Vorbereitung eines Veranstaltungsprogramms für 2027
  1. Maßnahmen und Umsetzung
  • Kontaktaufnahme und Abstimmung mit der Büchereileitung (Martin Degen)
  • Terminplanung für 2027 (frühzeitige Reservierung)
  • Entwicklung eines Veranstaltungsprogramms (Lesungen, Gespräche, kleinere Formate)
  • Zusammenarbeit mit lokalen Medien (Ankündigungen, Berichterstattung)
  • Organisation einfacher Veranstaltungsinfrastruktur (Catering etc.)
  • Einbindung externer Partner und Referent:innen (z. B. Ralph Schock)
  1. Zeitplan
  • 2026: Abstimmung und erste Terminreservierungen
  • 2027: Umsetzung eines regelmäßigen Veranstaltungsprogramms
  1. Finanzierung
  • Geringe Kostenstruktur (Raum, Catering, Organisation)
  • Unterstützung durch lokale Partner und ggf. Stadt Sulzbach
  • Sponsoring für einzelne Veranstaltungen möglich
  1. Nachhaltigkeit und Wirkung
  • Aufbau eines festen kulturellen Ortes für die Gesellschaft
  • Verstetigung von Veranstaltungsformaten

Stärkung der lokalen Verankerung

Schulprojekte

  1. Ausgangspunkt und Idee

Die schulische Verankerung des Werks von Ludwig Harig ist ein zentraler Hebel, um jüngere Generationen zu erreichen und langfristige Wirkung zu erzielen.

Dabei geht es sowohl um curricularen Bezug als auch um projektbasierte Formate.

  1. Zielsetzung
  • Integration Harigs in Unterricht und Prüfungsformate
  • Ansprache von Grundschule, Mittelstufe und Abitur
  • Aufbau von Kooperationen mit Bildungseinrichtungen
  • Förderung literarischer Bildung im Saarland
  • Langfristige Sichtbarkeit im Bildungssystem
  1. Maßnahmen und Umsetzung
  • Ansprache der zuständigen Kommission für Abiturtexte
  • Kontaktaufnahme zu Bildungsakteuren (z. B. Jessica Heide)
  • Einbindung von Jörg Sämann (bereits im Gespräch)
  • Entwicklung von Unterrichtsmaterialien und Impulsen
  • Kooperation mit Schulen (z. B. Theodor-Heuss-Schule Sulzbach)
  • Einbindung in Projekte wie „Harig lesen“
  • Organisation von Lesungen oder Workshops an Schulen
  1. Zeitplan
  • 2026: Gespräche und Netzwerkaufbau
  • 2026–2027: Pilotprojekte an Schulen
  • ab 2027: mögliche Verstetigung im Unterricht
  1. Finanzierung
  • Öffentliche Bildungsförderung
  • Projektmittel
  • Kooperationen mit Schulen und Institutionen
  1. Nachhaltigkeit und Wirkung
  • Langfristige Integration in Bildungspläne
  • Aufbau einer neuen Generation von Harig-Leser:innen
  • Verbindung von Wissenschaft, Schule und Kulturarbeit

„Urweiler Elegie“ (Neuauflage / Gestaltung)

    1. Ausgangspunkt und Idee

    Die „Urweiler Elegie“ soll im Rahmen einer gestalterisch überarbeiteten Neuauflage neu zugänglich gemacht werden.

    Im Fokus stehen dabei sowohl inhaltliche als auch ästhetische Aspekte der Präsentation.

    1. Zielsetzung
    • Neuauflage und visuelle Aufbereitung eines zentralen Textes
    • Stärkung der Wahrnehmung einzelner Werke Harigs
    • Verbindung von Text, Gestaltung und Vermittlung
    • Ergänzung der Jubiläumsaktivitäten um ein konkretes Publikationsprojekt
    1. Maßnahmen und Umsetzung
    • Abstimmung der Gestaltungsentwürfe (Susanne Diemer / Gerhard Sauder)
    • Redaktionelle und inhaltliche Prüfung
    • Klärung von Layout, Druck und Publikation
    • Integration in kommunikative Maßnahmen (z. B. Veranstaltungen, Ausstellungen)
    • ggf. Kombination mit Lesungen oder Präsentationen
    1. Zeitplan
    • 2026: Gestaltung und Abstimmung
    • 2026/2027: Produktion und Veröffentlichung
    • 2027: Präsentation im Jubiläumskontext
    1. Finanzierung
    • Produktionskosten (Druck, Gestaltung)
    • mögliche Fördermittel oder Sponsoring
    • Eigenleistungen und Kooperationen
    1. Nachhaltigkeit und Wirkung
    • Sichtbarmachung eines spezifischen Werkes
    • Ergänzung zu digitalen und Veranstaltungsformaten
    • Beitrag zur langfristigen Werkpflege

    Schulprojekte

    1. Ausgangspunkt und Idee

    Die schulische Verankerung des Werks von Ludwig Harig ist ein zentraler Hebel, um jüngere Generationen zu erreichen und langfristige Wirkung zu erzielen.

    Dabei geht es sowohl um curricularen Bezug als auch um projektbasierte Formate.

    1. Zielsetzung
    • Integration Harigs in Unterricht und Prüfungsformate
    • Ansprache von Grundschule, Mittelstufe und Abitur
    • Aufbau von Kooperationen mit Bildungseinrichtungen
    • Förderung literarischer Bildung im Saarland
    • Langfristige Sichtbarkeit im Bildungssystem
    1. Maßnahmen und Umsetzung
    • Ansprache der zuständigen Kommission für Abiturtexte
    • Kontaktaufnahme zu Bildungsakteuren (z. B. Jessica Heide)
    • Einbindung von Jörg Sämann (bereits im Gespräch)
    • Entwicklung von Unterrichtsmaterialien und Impulsen
    • Kooperation mit Schulen (z. B. Theodor-Heuss-Schule Sulzbach)
    • Einbindung in Projekte wie „Harig lesen“
    • Organisation von Lesungen oder Workshops an Schulen
    1. Zeitplan
    • 2026: Gespräche und Netzwerkaufbau
    • 2026–2027: Pilotprojekte an Schulen
    • ab 2027: mögliche Verstetigung im Unterricht
    1. Finanzierung
    • Öffentliche Bildungsförderung
    • Projektmittel
    • Kooperationen mit Schulen und Institutionen
    1. Nachhaltigkeit und Wirkung
    • Langfristige Integration in Bildungspläne
    • Aufbau einer neuen Generation von Harig-Leser:innen
    • Verbindung von Wissenschaft, Schule und Kulturarbeit

    Schulprojekte

    1. Ausgangspunkt und Idee

    Die schulische Verankerung des Werks von Ludwig Harig ist ein zentraler Hebel, um jüngere Generationen zu erreichen und langfristige Wirkung zu erzielen.

    Dabei geht es sowohl um curricularen Bezug als auch um projektbasierte Formate.

    1. Zielsetzung
    • Integration Harigs in Unterricht und Prüfungsformate
    • Ansprache von Grundschule, Mittelstufe und Abitur
    • Aufbau von Kooperationen mit Bildungseinrichtungen
    • Förderung literarischer Bildung im Saarland
    • Langfristige Sichtbarkeit im Bildungssystem
    1. Maßnahmen und Umsetzung
    • Ansprache der zuständigen Kommission für Abiturtexte
    • Kontaktaufnahme zu Bildungsakteuren (z. B. Jessica Heide)
    • Einbindung von Jörg Sämann (bereits im Gespräch)
    • Entwicklung von Unterrichtsmaterialien und Impulsen
    • Kooperation mit Schulen (z. B. Theodor-Heuss-Schule Sulzbach)
    • Einbindung in Projekte wie „Harig lesen“
    • Organisation von Lesungen oder Workshops an Schulen
    1. Zeitplan
    • 2026: Gespräche und Netzwerkaufbau
    • 2026–2027: Pilotprojekte an Schulen
    • ab 2027: mögliche Verstetigung im Unterricht
    1. Finanzierung
    • Öffentliche Bildungsförderung
    • Projektmittel
    • Kooperationen mit Schulen und Institutionen
    1. Nachhaltigkeit und Wirkung
    • Langfristige Integration in Bildungspläne
    • Aufbau einer neuen Generation von Harig-Leser:innen
    • Verbindung von Wissenschaft, Schule und Kulturarbeit

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