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Literarische Soirée zu Johannes Kühn in St. Wendel am 5. März
Liebe Mitglieder und Freunde der Johannes-Kühn-Gesellschaft,
Das Werk des Hasborner Dichters Johannes Kühn soll auch nach seinem Tod lebendig bleiben, insbesondere in seiner Heimatregion. Wie bereits angekündigt, lädt deshalb das Kultur- und Bildungsinstitut der Kreisvolkshochschule St. Wendel für Donnerstag, den 5. März 2026, zu einer literarischen Soirée über das künstlerische Schaffen des Autors ein. Den Abend bestreiten der Vorsitzende der Johannes-Kühn-Gesellschaft, Dr. Martin Rech, und seine Mutter Irmgard Rech aus Thalexweiler. Irmgard Rech und ihr verstorbener Ehemann Prof. Dr. Benno Rech waren die engsten Freunde und Herausgeber von Johannes Kühn und hatten dafür gesorgt, dass seine Gedichte bei namhaften Verlagen erschienen und internationale Resonanz erfuhren.
Die Veranstaltung beginnt am 5. März um 18:30 Uhr im Kultur- und Bildungsinstitut in St. Wendel, Werschweiler Str. 14. Der Eintritt ist frei. Wer daran teilnehmen möchte, wird allerdings gebeten, sich über die Homepage der Kreisvolkshochschule www.kvhs-wnd.de anzumelden (https://www.kvhs-wnd.de/kategorien/kategorie/Lesungen/42#inhalt).
Das Motto der Soirée lautet „So sprechen, dass im Wort die ganze Welt aufscheint“ und stammt von dem mit Kühn befreundeten saarländischen Schriftsteller Ludwig Harig (1927-2018), der damit die dichterische Intention seines Kollegen charakterisierte. Irmgard und Martin Rech werden an diesem Abend Gedichte zu Johannes Kühns Dichterexistenz im Dorf, über das Erleben der Natur sowie über Erfahrungsräume wie Krieg und Arbeit lesen. Außerdem werden spezielle Gasthaus-Gedichte vorgestellt und erläutert, die Johannes Kühn in großer Zahl verfasste.